Jürgen Hardt ist Bundestagsabgeordneter für den Bundestagswahlkreis 103 (Solingen / Remscheid / Wuppertal II).
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Freitag, 08. März 2002

Zukunft von Wuppertaler Oper und Schauspielhaus - CDU-Fraktion: Daberto-Gutachten richtungsweisend !

"Viel Theater um nichts", damit kommentierte jetzt Bürgermeister Peter Jung (CDU) verschiedene öffentliche Fehl-interpretationen zur Einordnung und den Folgerungen der CDU aus dem Daberto-Gutachten sowie zum CDU-Antrag für das REGIONALE-Projekt "Kulturachse Barmen".

Peter Jung stellte nochmals klar, dass die Ratsentscheidung über den zukünftigen Standort für das Dreispartentheater "nach wie vor selbstverständlich unter dem Vorbehalt der Ergebnisse des Daberto-Gutachtens" gefällt werde. Nur für die CDU sei schon jetzt klar, dass, wenn dieses Gutachten den Standort Barmen für ein Mehrspartenhaus für geeignet hielte, Barmen auch absolute Priorität habe.

Jeder, der hier "vernunfts- und sachverständig" an das REGIONALE-Projekt in Barmen herangehe, wisse ausserdem, dass saniertes Opernhaus und "Kulturachse Barmen" untrennbar miteinander verbunden seien und nur so zum Erfolg führen könnten. Peter Jung: "Alles anderes sind Traum-tänzereien, die wir uns in Wuppertal aufgrund der städtischen Finanzkrise nicht mehr leisten können." Entgegen mancher Behauptungen sei die CDU-Mehrheitsfraktion "keinen Zentimeter" von ihrer Position gewichen.

Peter Jung: "Es gibt nicht den geringsten Anlass, hier an dieser notwendig entschlossenen Vorgehensweise in der Theaterfrage herumzumäkeln." Dies gelte auch für die weitere Unterstützung des Tanztheaters Pina Bausch. Für die CDU sei klar, so Peter Jung, dass für das Tanztheater beide Spielstätten Schauspielhaus und dann saniertes Opernhaus auch zukünftig nutzbar sein müssten. Bürgermeister Peter Jung: "Kultur in Wuppertal ist sicher aufregend. Für Aufgeregtheiten ist aber kein Platz !"