Jürgen Hardt ist Bundestagsabgeordneter für den Bundestagswahlkreis 103 (Solingen / Remscheid / Wuppertal II).
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Freitag, 07. Juni 2002

Zukunft der Wuppertaler Bühnen:

"Die Wuppertaler SPD soll endlich mit der Verunsicherungskampagne bei Oper und Schauspiel in Wuppertal aufhören. Das ständige destruktive Herumstänkern der SPD hilft nicht, einen einzigen Arbeitsplatz mittel- bis langfristig zu sichern." Darauf wies die stellv. Vorsitzende des
Rats-Kulturausschusses, CDU-Stadtverordnete Christa Hannig, in einer Stellungnahme hin.

Alle Kulturpolitiker und Aufsichtsratsmitglieder der Wuppertaler Bühnen wüßten um die "Herkules-Aufgabe", aufgrund der schwierigen finanziellen Lage der Stadt Wuppertal eine vernünftige Lösung zu finden, die auf längere Sicht den Erhalt von Oper und Schauspiel auf gleich hohem Niveau beinhalten müsse. Erstrangig müsse die Existenzsicherung für die über 250 Arbeitsplätze sein, dagegen sei die Frage, ob Oper und Schauspiel an einem oder zwei Standorten zukünftig stattfände, nachrangig.

Fakt sei, so Christa Hannig, daß jahrelang eine SPD-Stadtregierung den Unterhaltungs- und Sanierungsstau ins Unermeßliche wachsen lassen habe und jetzt wider besseren Wissens maßlose Forderungen stelle. Hannig: "Damit soll die Öffentlichkeit für dumm verkauft werden. Dieser Versuch wird aber nicht gelingen !"

Hannig forderte ihren SPD-Kollegen im Aufsichtsrat Wuppertaler Bühnen, Hartwig, auf, "endlich wieder zu einer konstruktiven Zusammenarbeit im Interesse eines guten Rufes der Kulturstadt Wuppertal zu finden".