Jürgen Hardt ist Bundestagsabgeordneter für den Bundestagswahlkreis 103 (Solingen / Remscheid / Wuppertal II).
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Mittwoch, 08. Mai 2002

Staatsanwaltschaftliche Durchsuchungsaktion beim SPD-Stadtverordneten Wülfing

"An Zufälle glaubt keiner mehr !". Damit reagierte der CDU-Fraktionsvorsitzende Bernhard Simon auf die jüngste Durchsuchungsaktion der Staatsanwaltschaft Wuppertal beim SPD-Stadtverordneten und Bauexperten Peter Wülfing. Die CDU-Fraktion stellt fest, daß nach den SPD-Ratsmitgliedern Jürgen Specht und OB Dr. Hans Kremendahl innerhalb relativ kurzer Zeit bereits der dritte Wuppertaler Amts- und Mandatsträger der SPD eine staatsanwaltschaftliche Durchsuchungsaktion in seinen Privat- und Büroräumen erlebt."


CDU-Fraktionsvorsitzender Simon: "Man ist über nichts mehr erstaunt, erstaunlich ist nur noch, daß in Wuppertal staatsanwaltschaftliche Durchsuchungsaktionen gegen Personen des öffentlichen Lebens niemanden mehr aufzuregen scheinen." Die Krise der Stadt Wuppertal habe inzwischen beängstigende Ausmaße angenommen. Simon: "Wie anormal die vorgebliche Normalität ist, zeigt die Tatsache, daß das Wuppertaler Stadtoberhaupt neuerdings seine Arbeitszeit zur Rechtfertigung der eigenen Person im Amt an Bistro-Tischen vor der Barmer Rathaustreppe verbringt, anstatt den Stillstand im Verwaltungshandeln zu beseitigen."

Die jüngste Durchsuchung in den Büroräumen des SPD-Stadtverordneten Wülfing werfe, so CDU-Fraktionsvorsitzender Simon, viele Fragen auf, täglich würden es mehr. Aufgrund der Medien-Berichterstattung fordert die CDU-Fraktion Oberbürgermeister Dr. Kremendahl auf, unverzüglich zu klären, ob und in welchem Umfang möglicherweise überhöhte Rechnungen im Zusammenhang mit städtischen Aufträgen und denen städtischer Gesellschaften durch den SPD-Stadtverordneten Wülfing gestellt worden seien.