Jürgen Hardt ist Bundestagsabgeordneter für den Bundestagswahlkreis 103 (Solingen / Remscheid / Wuppertal II).
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Freitag, 24. Mai 2002

Öffentliches Bundeswehr-Gelöbnis am 5.9. in der Wuppertaler Innenstadt:

"Wir sind hoch erfreut und begrüßen es, daß das von uns angeregte öffentliche Bundeswehr-Gelöbnis am 5. September auf dem Laurentiusplatz stattfinden kann. Nichts kann besser die Verbundenheit Wuppertals mit unseren Bundeswehrsoldaten, unseren Staatsbürgern in Uniform beweisen, die für unsere Sicherheit täglich sorgen."

Damit stellen sich Bürgermeister Peter Jung (CDU) und CDU-Fraktionsvorsitzender Bernhard Simon namens der CDU-Fraktion klar hinter die Entscheidung der Bundeswehr, endlich ein öffentliches Gelöbnis von Rekruten der General-Oberst-Höppner-Kaserne in der Wuppertaler Innenstadt durchzuführen. Es sei schon "makaber", so Simon, wenn Teile der Wuppertaler SPD und der Grünen mit "oberfaulen" Ausreden - immer wieder und jetzt auch wieder - gegen ein öffent- liches Bundeswehr-Gelöbnis agitierten. Dabei entstehe zwangsläufig der "fatale" Eindruck, daß Rot-Grün mit Vorwänden das öffentliche Bundeswehr-Gelöbnis zerreden wollten.

Bürgermeister Jung: "Es besteht überhaupt kein Zweifel, daß eine sehr große Mehrheit der Wuppertaler Bevölkerung hinter ihrer Bürgerarmee steht und auch im Rahmen eines öffentlichen Gelöbnisses in Wuppertal den Soldaten den Rücken stärken will."

CDU-Fraktionsvorsitzender Si-mon: "Es ist unerträglich, wenn der SPD-Kanzler Schröder und sein grüner Außenminister Fischer einerseits Bundeswehrsoldaten in den Hindukusch und ins südliche Afrika schicken und es Rot-Grün anderseits ablehnt, Wehrpflichtige auf dem Laurentiusplatz öffentlich ihren Eid auf unsere Verfassung leisten zu lassen." Offenbar hätten Wupertaler Sozialdemokraten und Grüne die sicherheitspolitische Debatte und den Richtungswechsel von Rot-Grün in der Haltung zur Bundeswehr "völlig verschlafen" und litten dadurch an "einem gefährlichen Realitätsverlust".