Jürgen Hardt ist Bundestagsabgeordneter für den Bundestagswahlkreis 103 (Solingen / Remscheid / Wuppertal II).
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Freitag, 05. Juli 2002

L 418-Tunnelanstich Burgholz

"Der heutige ‚Tunnelanstich' und Baubeginn des L 418-Burgholz-Tunnels ist ein guter Tag für Wuppertal und für die stau- und lärmgeplagten Wuppertaler Bevölkerung. Viele Jahre mußte man darauf warten, jetzt rückt die Realisierung der Wuppertaler Südtangente etwas näher." Dies erklärte jetzt der CDU-Fraktionsvorsitzende Bernhard Simon in einer Stellungnahme.

Der Weiterbau der L 418 vom Kiesbergtunnel bis zum Bereich Harzstraße nahe der Müllverbrennungsanlage, sorge für neue Schubkraft beim Bemühen um die Ansiedlung weiterer Industrie- und Gewerbebetriebe und damit weiterer gewerblicher Arbeitsplätze nahe dieser Landesstraße.

Der heutige Festakt rund um den ‚Tunnelanstich' für den Burgholztunnel sei aber auch eine hervorragende Gelegenheit, so Simon, dabei die Landespolitik an die vordringliche Verwirklichung des L 419-Lük-kenschlusses, als Verbindungsstück zwischen der L 418 und der A 1, zu erinnern. Vom Festredner zum ‚Tunnelanstich', Landesverkehrsminister Schwanhold (SPD) erwarte die Wuppertaler Bevölkerung "klare Aussagen" über die Zeitperspektive für den L 419-Lückenschluß zur A 1. Es könne nicht angehen, daß die rot-grüne Landesregierung Wuppertal noch einmal "etliche Jahre" auf die herbeigesehnte Vollendung des "Wuppertaler Rings" A 1/A 46 warten lasse, nur weil ständig die Mittel für den Straßenbauetat gekürzt würden. CDU-Fraktionsvorsitzender Bernhard Simon: "Wuppertal braucht dringend die Voll- und keine halbe Lösung gegen Verkehrsstaus und für Lärmschutz der Anwohner. Vielleicht kann Minister Schwanhold klare Zeichen setzen."