Jürgen Hardt ist Bundestagsabgeordneter für den Bundestagswahlkreis 103 (Solingen / Remscheid / Wuppertal II).
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Donnerstag, 11. Juli 2002

Konsequenzen von OB Kremendahl nach Erklärung des Regierungspräsidenten

"Durch den Schritt des OB Dr. Kremendahl ist der Weg dafür frei gemacht worden, daß im Rathaus wieder die Interessen und Ziele unserer Stadt verfolgt werden können.", erklärt CDU-Fraktionsvorsitzender Bernhard Simon.

"Auch durch den gesichtswahrenden Schritt der Suspendierung in ca. 14 Tagen einen "Sonderurlaub" vorzuschalten, ist die Sachlage klar: Dieser Schritt ist der Einstieg in den Ausstieg - ein Urlaub ohne Wiederkehr in den Dienst.", bewertet Simon die OB-Pressekonferenz.

Simon weiter: "Ich bin der Überzeugung, daß Rat und Verwaltung ebenso wie die Geschicke ganz Wuppertals bei Bürgermeister Peter Jung und Stadtdirektor Dr. Johannes Slawig in den allerbesten Händen liegen."

Die CDU glaubt, daß der heutige, durch die Kommunalaufsicht ausgelöste, längst über-fällige Schritt des OB auch den Weg dafür freigemacht habe, daß Wuppertal seinen guten Namen wieder zurückgewinne.
Die CDU sei überzeugt, so Simon, daß unserer Stadt viel erspart geblieben wäre, wenn die SPD in Wuppertal nicht so lange und so beharrlich jede Aufklärung behindert und den Kurs der Realitätsverweigerung frühzeitig beendet hätte.

Nach Auffassung der CDU habe die "vielgerühmte Genossen-Solidarität" heute ihr wahres Gesicht gezeigt. Denn Partei- und Fraktionsführung der Wuppertaler SPD glänzten durch Abwesenheit und ließen den OB in der "Stunde der Wahrheit" im Stich.