Jürgen Hardt ist Bundestagsabgeordneter für den Bundestagswahlkreis 103 (Solingen / Remscheid / Wuppertal II).
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Donnerstag, 11. Mai 2017

Herhausen für ein Umdenken in der Handwerkspolitik

„Es sind gute Nachrichten, dass sich die Nachfrage im Handwerk weiterhin so positiv entwickelt“, reagiert der CDU-Landtagskandidat Hans-Jörg Herhausen erfreut auf die Ergebnisse der aktuellen Konjunkturumfrage in den Betrieben des Kammerbezirkes Düsseldorf. Es zeichnet sich bei den meisten Betrieben ein positives Bild der Auftragslage ab.

„Diese positive Entwicklung müssen wir von Seiten der Politik unbedingt unterstützen. Hier sehe ich als Landtagskandidat auch einen meiner künftigen Arbeitsschwerpunkte“, erläutert Herhausen seine Vorstellungen und macht gleichzeitig deutlich, was er von der rot-grünen Wirtschaftspolitik der letzten Jahre hält: „Rot-Grün hat in den vergangenen fünf Jahren nicht viel getan, um die wirtschaftliche Entwicklung in unserem Land voranzutreiben. Im Gegenteil – mit dem Tariftreue- und Vergabegesetz wurde ein Bürokratiemonster geschaffen, welches viele kleine und mittelständische Betriebe an den Rand der Verzweiflung gebracht hat. Aus eigener Erfahrung als selbstständiger Handwerksmeister kann ich ein Lied davon singen.

Auch die Hygiene-Ampel, auf den ersten Blick mit dem Etikett „verbraucherfreundlich“ versehen, führt letztlich nur zu noch mehr Bürokratie für Gastronomie, Lebensmittelhandwerk und Kommunen und ist in Wirklichkeit vollkommen intransparent. Und als wäre das alles noch nicht genug, denkt der grüne Umweltminister auch noch laut über Dieselfahrverbote nach. Dies wäre ein weiterer Schlag gegen kleine und mittelständische Handwerksbetriebe. Wohin mit den Dieseltransportfahrzeugen, wenn man damit nicht mehr zum Kunden kommt. Es muss endlich Schluss sein, mit Regulierungswut und Überbürokratisierung!“, macht der CDU-Politiker seine Haltung deutlich.