Jürgen Hardt ist Bundestagsabgeordneter für den Bundestagswahlkreis 103 (Solingen / Remscheid / Wuppertal II).
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Montag, 14. Januar 2002

Bundestags-Wahlkampf 2002:

Den Wunsch, im Bundestags-Wahlkampf fair miteinander umzugehen, sieht CDU-Kreisvorsitzender Udo Hackländer für seine Partei und deren Funktionsträger als "Selbstverständlichkeit" an.

Damit antwortet Udo Hackländer auf ein offenen Brief der SPD-Unterbezirksvorsitzenden De-danwala.

Hackländer: "In der Vergangenheit hat die Wuppertaler CDU und auch ich als Kreisvorsitzender immer bewiesen, dass wir uns in der Diskussion um Personen und Inhalte sachlich und nicht ehrverletzend geäussert haben." Diese Selbstbindung sei für die CDU "Ehrensache" und werde nicht nur für das Wahlkampfjahr Gültigkeit haben, sondern auch darüber hinaus.

CDU-Kreis-vorsitzender Udo Hackländer bittet um Verständnis, dass es daher nicht für erforderlich gehalten werde, ein entsprechendes Fairnessabkommen schriftlich zu fixieren. Ein solches Abkommen würde, so Hackländer, nach aussen den irrigen Eindruck erwecken, dass sich die Parteien "ausserhalb des Wahlkampfes nicht wechselseitig als politische Mitbewerber respektieren".

Hackländer an Dedanwala: "Ich gehe davon aus, dass Sie dies nicht zum Ausdruck bringen wollen." Hackländer wies im Schreiben an Dedanwala ausserdem den SPD-Vorwurf zurück, er habe nicht ausreichend seinen Willen zur Zusammenarbeit erkennen lassen.